Zentral-Java-Horror-Tour: Untergrundhalle Lawang Sewu

Jakarta

Lawang Sewu in Semarang steht fast immer an erster Stelle auf der Liste des Horrortourismus in Zentraljava. Eines der Schreckenssymbole in Lawang Sewu ist der Keller, der in den letzten Jahren aus Sicherheitsgründen von der Geschäftsleitung geschlossen wurde. Was ist eigentlich in Lawang Sewus Keller?

Der Keller von Lawang Sewu hat die Form eines Durchgangs, der nicht höher als zwei Meter ist. In einigen Lücken ist das Dach der Passage niedriger. Damit sich die Leute, die es betreten, verbeugen müssen.

Einige Jahre bevor die unterirdische Passage geschlossen wurde, war detikcom hineingegangen. Auf dem Flur muss man Stiefel tragen. Denn der Boden ist immer mit Wasser überflutet.

Während der japanischen Kolonialzeit diente der unterirdische Gang im am 27. Februar 1904 gegründeten holländischen Baudenkmal einst als Haftstätte.

Lawang Sewu 4Lawang sewu 4 Fotos: detik

Laut einem Bericht der Zeitschrift Analysis of Lawang Sewu as a Dark Tourism Destination for Archipelago Tourist Experiences (Case Study of Lawang Sewu Historic Buildings) aus dem Jahr 2018 gibt es im Untergeschoss des Lawang Sewu-Gebäudes B drei Arten von Gefängnisräumen.

1. Gefängnisstand

In der Zeitschrift von F. Darmawan F, N Mellina und YP Mbulu wird erklärt, dass der unterirdische Gang noch intakt ist. Früher diente der unterirdische Gang als Fundament und Wasserbecken zur Kühlung.

Während der japanischen Besatzung diente der unterirdische Gang als Haftraum für Gefangene. Eines davon ist ein stehendes Gefängnis.

Die stehenden Gefängnisräume waren klein und aneinandergereiht. Jeder Raum ist nur etwa 1 x 1 Meter breit.

„In diesem stehenden Gefängnisraum befinden sich normalerweise sechs bis sieben Gefangene“, zitiert aus dem im Journal of Tourism Destination and Attraction Vol 6 No 1 (2018) veröffentlichten Journal.

2. Gefängnishocke

Das gedrungene Gefängnis ist etwas breiter als das stehende Gefängnis. Die Breite des Raumes beträgt etwa 1,5 Meter. Die Raumhöhe beträgt jedoch nur etwa 1 Meter.

„Inhaftierte müssen sich hineinhocken und bis zum Hals mit Wasser füllen und dann die Wanne mit Eisenstangen abdecken“, wird detikNews zitiert.

3. Folterraum

Laut den drei Forschern der Tourismusfakultät der Pancasila-Universität in hatte die Folterkammer im Untergeschoss des Lawang-Sewu-Gebäudes B die Form eines rechteckigen Grundstücks. In der Folterkammer gibt es einen Platz für Fesseln.

An diesem Ort werden die Gefangenen in einer Wanne mit Schwertern bestückt. Es wird gesagt, dass der Körper und der Kopf des Gefangenen, nachdem er gefesselt worden war, durch einen unterirdischen Gang in den Fluss versenkt wurden.

Unterdessen war das Gefängnis im Untergeschoss des Lawang Sewu Gebäudes B nicht für die Inhaftierung vorgesehen. „Aber die Gefangenen zu foltern, bis sie sterben und hinter Lawang Sewu in den Fluss geworfen werden.“ sagte unsere Quelle.

Dieser Artikel ist am erschienen SekundenZentral-Java.

Videos ansehen „Lawang Sewu, Historische Spuren alter niederländischer Gebäude, Semarang
[Gambas:Video 20detik]
(sym/sym)